Wiederaufbau Bioenergiezentrum

Auf dieser Seite werden wir Sie in unregelmäßigen Abständen über "Meilensteine" beim Wiederaufbau des Bioenergiezentrums Göttingen informieren. 

Weitere Informationen zum Bioenergiezentrum (Anfahrt, Öffnungszeiten usw.) finden Sie hier


August 2019: Der erste Spatenstich! Nach Auswahl der grundsätzlichen Wiederaufbauvariante, der Planung, der Einholung der Genehmigung und der Ausschreibung der erforderlichen Leistungen beginnen nun die Bauarbeiten. Die fast vollständige Zerstörung der alten Anlage wurde von den Göttinger Entsorgungsbetrieben (GEB) jetzt als Chance genutzt, ein neues, auf höchstem technischen Niveau funktionierendes Bioenergiezentrum, zu errichten.  

Das grundsätzliche Anlagenlayout wurde von der mit der Planung und Bauüberwachung beauftragten Bietergemeinschaft, Umwelttechnik & Ingenieure GmbH, Hannover, und Iba Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft & Energietechnik GmbH, Hannover entwickelt. Die Projektsteuerung des Vorhabens wird durch die GAVIA GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin wahrgenommen. 

In der neu zu errichtenden Tunnelkompostierungsanlage, mit vorgeschalteter Batch-Fermentation (Vergärung), können bis zu 22.500 Jahrestonnen an Bioabfällen und Grüngut verarbeitet werden, darunter auch 5.500 Tonnen an Bioabfällen aus dem ehemaligen Landkreis Osterode / Harz. 


Mai 2019: Die Betriebsleitung der GEB, Frau Reimann und Herr Brandenburg, unterzeichnen den Vertrag zum Wiederaufbau des neuen Kompostwerkes.


Februar 2019: Abbruch der Rottetunnel

Im Kompostwerk gab es drei komplett geschlossene Intensivrottetunnel. Diese waren jeweils 66 Meter lang und 3,5 Meter breit. Der angefallene Beton wird zerkleinert, aufbereitet und wiederverwertet.


Das Göttinger Kompostwerk wurde bei einem Brand im August 2016 vollständig zerstört.