Mehr Transparenz in der Verbraucherinformation bei Getränkeverpackungen

21.01.2019 Erstellt von: GÖTTINGER ENTSORGUNGSBETRIEBE

Ob Wasser, Bier oder Erfrischungsgetränke, viele teilnehmende Partner aus der Getränkeindustrie und dem Handel haben die freiwillige erweiterte Kennzeichnung von bepfandeten Einweg-Geträn­keverpackungen umgesetzt. Der Verbraucher findet jetzt die erklärenden Zusätze ´Einweg` und ´Pfand` auf Etiketten und seit dem 01.01.2019 nun auch an Regalen.

Mehr Transparenz im Dschungel von Einweg- oder Mehrwegflaschen bringt die erweiterte Kenn­zeichnungspflicht bepfandeter Einweggetränkeverpackungen, neuerdings z.B. bei kohlensäurehaltigen Fruchtsäften. Es bleibt zu hoffen, dass diese ver­braucher­freundliche eindeutige Kennzeichnung auf alle Getränkesegmente umgesetzt wird.  

Mit Einführung des Pflichtpfands auf Einwegflaschen rätselten Verbraucher nicht selten, ob es sich bei der Getränkeverpackung um eine Einweg- oder eine Mehrwegflasche handelte. Die Verunsiche­rung war groß, da das sichere Unterscheidungsmerkmal ´Pfand` zwischen Einweg und Mehrweg da­mals wegfiel.  

Und wie erkennen Verbraucher nun die umweltfreundliche Mehrwegflasche? Das Zeichen ´Mehrweg – Für die Umwelt` oder auch die Hinweise ´Mehrweg` oder ´Mehrwegflasche` sind sichere Kennzei­chen dafür, dass es sich um eine langlebige Mehrwegflasche, egal ob aus Glas oder PET-Plastik, handelt. Und der bewusste Konsument greift natürlich zur Mehrwegflasche, das ist gelebte Abfallvermeidung! 

Fragen rund um die Abfallwirtschaft und Stadtentwässerung sind bei den Mitarbeitern der GEB unter der Servicenummer 400 5 400 in besten Händen.